Uelzen hat ein Katzenproblem – genauer gesagt ein Problem mit streunenden und ausgesetzten Katzen, die sich unkontrolliert vermehren.

Im Stadtgebiet von Uelzen haben sich mehrere Katzenkolonien gebildet, die stetig wachsen. Der Zustand der Katzen ist erschreckend – das Elend der Tiere ist groß. Sie sind verwahrlost, verletzt, tragen Krankheitserreger an sich, die auch dem Menschen gefährlich werden können und haben ohne den Menschen keine großen Überlebenschancen.


Momentan kümmert sich der Tierschutzverein Uelzen mit seinen beschränkten Mitteln um die Katzen. Mitunter werden die Katzen auch in den Katzenhäusern des Tierheims untergebracht, welches aber nur wenige freie Plätze hat.


Jeder, der eine Katze hat, kann diesem grausigen Problem Abhilfe verschaffen!

Bitte lassen Sie Ihre Katze registrieren und kennzeichnen! Das soll dem massenhaften Aussetzen der Katzen entgegenwirken. Außerdem müssen die (freilaufenden) Katzen kastriert werden! So soll die Vermehrung reguliert werden.


Viele Städte und Gemeinde haben sich schon entschlossen, die Kennzeichnung, Registrierung und Kastration verpflichtend einzuführen. Das Elend hat sich deutlich verringert, die Attraktivität derStadt hat sich erhöht, die Vogelwelt konnte sich erholen.


Ich, Ute Altbauer-Kallnischkies (Ratsfrau in Uelzen für DIE LINKE), möchte das ebenfalls anpacken.
Falls Sie bedürftig sind, gibt es Lösungen, für die ich mich für Sie einsetzen werde! Kontaktieren Sie mich bitte dafür per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.